20. Januar 2018, 15:00 Uhr

Gießen

Hoher Rat der GFV hat neue Mitglieder

Ehrungen und Aufnahmen prägten den Ordensabend des Hohen Rats der Gießener Fassenachts-Vereinigung (GFV).
20. Januar 2018, 15:00 Uhr
V.l.: Elferratssprecher Klaus Papenheim zeichnet im Beisein des Prinzenpaars Wilfried Grün zum Ehrenelferrat aus. Foto: Berger

Elferratssprecher Klaus Papenheim hatte dazu die Mitglieder des Hohen Rats in die Prinzenklause »Hawwerkasten« eingeladen. Besonders begrüßt wurde das Gießener Prinzenpaar. Prinz Arndt I. und Prinzessin Katrin I. waren gemeinsam mit Ober-Hofmarschall Frank und der Ari zum Ordensabend gekommen.

Der Eulenzeremonie unterzogen

Mit Alexander Görr, Timo Watzke und dem Prinzen von 2016, Axel Warnecke, mussten sich gleich drei Bewerber der so genannten Eulenzeremonie zur Aufnahme in den Hohen Rat unterziehen. Dabei galt es nicht nur, einen Halbliterkrug am gestreckten Arm so lange zu halten wie möglich, sondern auch die Geschicklichkeit im Umgang mit dem Prinzenorden unter Beweis zu stellen.

Alle drei konnten anschließend ihre Eulen in Empfang nehmen und gehören fortan dem Hohen Rat der GFV an. Drei langjährige Räte wurden ausgezeichnet, denn Andreas Walldorf, Stefan Wiesner und Rüdiger Baumer gehören bereits seit elf Jahren dem Gremium an.

Eine besondere Ehrung gab es für Wilfried Grün, dem im 60. Jahr der GFV »als Dank und Anerkennung seiner Verbundenheit mit dem Rat der GFV und der damit verbundenen Unterstützung des Brauchtums der oberhessischen Fassenacht« der Titel »Honoris Causa membrum Consilii de Magno« verliehen wurde. Ehrenelferrat Wilfried Grün fungierte von 1996 bis 2004 als Sprecher des Elferrats. Zum zweiten Mal wurde der Nacktschneckenorden des Hohen Rats für besondere Verdienste verliehen. Dazu hatten die Mitglieder des Elferrats in geheimer Wahl abgestimmt und diese Ehrung Rüdiger Baumer, dem stellvertretenden Elferratssprecher, zuerkannt.

Einen besonderen Willkommensgruß und eine Würdigung gab es für Ex-Prinz Stephan Hock, der mittlerweile seine Zelte in Namibia aufgeschlagen hat und es sich während seines Heimatbesuchs nicht hatte nehmen lassen, dem Ordensabend beizuwohnen.

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