18. März 2020, 13:00 Uhr

Gießen

25.000 Euro für vier Institutionen

Bei der Adventskalenderaktion 2019 des Lions-Club Gießen - Burg Gleiberg wurde ein neuer Rekord aufgestellt. Am Clubabend wurde die Rekordsumme von 25.000 Euro übergeben.
18. März 2020, 13:00 Uhr
Im Beisein von Schirmherrin Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz wurden die Spenden übergeben. Foto: Berger

Auf Burg Gleiberg überreichten Präsidentin Dr. Edda Lotz im Beisein der Schirmherrin, Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, das Geld an die vier seit vielen Jahren unterstützten Gießener Vereine.

Die Spendenempfänger stellten den Clubmitgliedern die Projekte vor, für die der Spendenbetrag verwendet werden soll. Kathrin Fleischer vom Verein Wildwasser Gießen wird das Geld für die Beratungsstelle bei sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen verwenden, Katrin Frey und Anna Metka vom Caritasverband für die Beratung von Kindern psychisch kranker Eltern, Prof. Burkhard Brosig und Frank Stüber vom Verein chronisch kranker Kinder (Kroki-Verein) der Gießener Kinderklinik sowie Stefanie Paul von der Projektgruppe Margaretenhütte für die dortige Nachmittagsbetreuung. Hatte im vergangenen Jahr bei der Überreichung der Spendenbeträge der scheidende Präsident Peter Gessner angekündigt, dass die Auflage um 500 Stück auf 5.500 erhöht werden soll, so wurde dies auch umgesetzt.

Auflage um 500 erhöht

Erstmals wurden 5.500 Adventskalender verkauft, woraus dann auch die Steigerung um 5.000 Euro auf die neue Rekordspendensumme resultiert. Lotz dankte der Oberbürgermeisterin für die Übernahme der Schirmherrschaft, den teilnehmenden Kindern, die einmal mehr die Kalendermotive gestaltet hatten und so der Kalender erstmals mit zwei Titelmotiven erschien. Ein weiterer Dank galt allen Firmen und Personen, die Preise gespendet hatten. Insgesamt wurden 498 Preise im Gesamtwert von mehr als 24.000 Euro verlost. »Wir übergeben diesmal einen symbolischen Gesamtscheck über 25.000 Euro für alle vier Organisationen gemeinsam. Das Geld ist bereits überwiesen worden«, so Lotz bei der symbolischen Scheckübergabe.

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