21. August 2019, 13:00 Uhr

Grünberg

Klunz in Physik bundesweit auf Platz zwei

Drei Schüler der Theo-Koch-Schule hatten sich für den bundesweiten Physik-Wettbewerb des Verbandes zur Förderung des MINT-Unterrichts qualifiziert. Dabei belegte Tim Klunz den zweiten Platz.
21. August 2019, 13:00 Uhr
Durften am Bundesentscheid in Jena teilnehmen (v.l.): Leon Angermann, der zweitplatzierte Tim Klunz und Benedict Freitag. Foto: Florian Kupfer

Außer Zehntklässler Klunz nahmen auch Leon Angermann (10. Klasse) und Benedict Freitag (9. Klasse) teil.

Mit viel Eifer, Durchhaltevermögen und drei Wettbewerbsdurchläufen zählten sie am Ende zu den 30 besten Schülerinnen und Schülern in Deutschland. Hierbei wurden sie von ihrem Physiklehrer Florian Kupfer unterstützt, der sie in einer freiwilligen Nachmittags-Maker-AG im hauseigenen Bender-Labor unterbrachte. Der Erfolg brachte den drei Gewinnern eine Einladung zum Bundesentscheid nach Jena.

TKS-Schüler erfolgreich bei Physik-Wettbewerb

In der ersten und zweiten Runde konnten die Schüler die Jury durch ihre Auswertungen im Bereich der Elektrizitätslehre, Optik und Wärmelehre überzeugen. So mussten die Schüler beispielsweise herausfinden, wie weit ein warmer Metallquader in einen Eisblock einsinkt oder wie sich pendelnde Hölzer verhalten. Hierbei erreichten auch die Schüler Noah Chagrani, Christopher Körbächer, Elias Walther und Alena Schmitt jeweils die zweite Runde.

Um zu den besten 30 Schülern in Deutschland zu gehören, meisterten Tim, Leon und Benedict alle Aufgaben der zweiten Runde, wobei sie Experimente bis hin zur quantitativen Bestimmung der Schallgeschwindigkeit mit einer Flasche lösten. Durch diese Leistung wurden sie zum fünftägigen Bundesentscheid eingeladen. An diesen fünf Tagen meisterten sie experimentelle und theoretische Prüfungen. Dabei kämpfte sich Tim Klunz bis auf den hervorragenden zweiten Platz vor.

Außerdem besuchten die Schüler das dortige Gymnasium, die Universität und die Firma Zeiss. Als Ausgleich machten sie einen Stadtrundgang und schlossen ihren Besuch im Planetarium ab.

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