Bei den Bezirksmeisterschaften im Kunst- und Einradsport der Bezirke Frankfurt-Main-Taunus und Taunus-Wetterau trafen sich die Vereine in Frankfurt.
Von den Kleinsten bis zur Elite sammelten die Hungenerinnen und Hungener Podestplätze, Titel – und in mehreren Fällen auch die direkte Qualifikation für die anstehenden Hessenmeisterschaften.
1er-Kunstrad
Im 1er-Kunstrad der Elite Frauen fuhr Kinora Christin Reinhardt auf einen starken zweiten Platz – und das mit persönlicher Bestleistung (B) und Qualifikation (Q). Ebenfalls ganz vorn landete Elias Habeth, der bei den Junioren den ersten Platz belegte (BQ). In der Nachwuchsklasse Schüler U11 holte Hannes Grendel den Bezirksmeistertitel und löste damit ebenfalls das HM-Ticket (Q). Bei den Schülerinnen U11 setzte sich Theresa Raila durch: Platz eins mit BQ.
In der stark besetzten Klasse Schülerinnen U13 stellte der RV Germania 1912 Hungen gleich mehrere Fahrerinnen: Marlene Bender gewann den Wettbewerb (Platz eins), Sophie Tuschter fuhr als Zweite zudem eine persönliche Bestleistung (B) ein, Louisa Marie Weil komplettierte das Podium mit Platz drei und Ylvi von Perponcher belegte Platz sieben.
In der nächsthöheren Schülerklasse U15 erreichte Frieda Buck Platz fünf, Luise Philp kam auf Platz sechs.
2er- und 4er-Kunstrad
Auch in den Paar- und Mannschaftsdisziplinen war Hungen präsent: Im 2er-Kunstrad Schülerinnen U13 fuhren Louisa Marie Weil/Marlene Bender auf Platz zwei. Im 4er-Einradsport Elite Frauen erreichte das Team Sabrina Ostrowski/Jasmin Reitz/Franziska Heßler/Jessica Unger Platz zwei und damit die direkte Qualifikation (Q).
Besonders erfreulich aus Vereinssicht: Der 4er-Einrad Schüler offen U13 mit Frieda Buck/Theresa Raila/Ioana Alexandra Cojocaru/Lasse Grendel gewann (Platz eins), setzte dabei Bestleistung und erreichte die direkte Qualifikation.
Im 4er-Kunstrad Schüler offen U13 holten Ioana Alexandra Cojocaru/Lasse Grendel/Irma Döpfer/Luise Lotti Wenzel ebenfalls Platz eins – inklusive persönlicher Bestleistung (B).
Für den RV Germania 1912 Hungen ist die Ausgangslage damit klar: Auf den Auftritten und den Bestleistungen aus Frankfurt lässt sich aufbauen – und zugleich bleibt bis zu den Landesmeisterschaften noch genügend Arbeit für den Feinschliff in den Programmen.