Wäschetrockner mit Wärmepumpe braucht deutlich weniger Strom

Wer sich einen stromsparenden Wäschetrockner zulegen möchte, muss zunächst einmal viel Geld investieren. Doch auf lange Sicht lohnt sich der Kauf, da deutlich weniger Energie verbraucht wird und damit weniger Stromkosten entstehen.
13. September 2017, 05:05 Uhr
Bei Wäschetrocknern lässt sich durch die Orientierung am EU-Energielabel viel Strom sparen.

Berlin (dpa/tmn) - Der Blick auf das EU-Energielabel hilft oft bei der Einschätzung der Betriebskosten neuer Hausgeräte. Bei Wäschetrocknern muss man jedoch wissen: Nur Modelle mit Wärmepumpe erreichen auf dem EU-Energielabel die besten Klassen A bis A+++. Darauf weist die Initiative Hausgeräte+ hin.

Die Modelle nutzen auch ihre eigene Abwärme für die Trocknung. Das sorgt dafür, dass sie bis zu 70 Prozent weniger Energie als herkömmliche Kondensationstrockner verbrauchen. Dafür sind die Anschaffungskosten der Geräte mit Wärmepumpe aber höher.

Wichtig ist bei allen Kondensationstrocknern eine zusätzliche Kategorie auf dem Label: Hier werden die Kondensationseffizienzklassen von A bis G ausgewiesen, die angeben, wie viel Feuchtigkeit das Gerät an die Raumluft abgibt. Je weniger das ist, desto besser, erklärt die Initiative .

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